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1924 bis 1933

In der Jahreshauptversammlung vom 3. Mai 1924 wurde August Zimmer-Beucher zum Oberbrandmeister und Wehrführer gewählt. Zum Brandmeister bestimmte man Nikolaus ProbstPeter Braun und später Jakob Inglen wurden ebenfalls zu Brandmeistern ernannt. In diesen Jahren stabilisierte sich die Feuerwehr Graach organisatorisch und personell nach den schwierigen Nachkriegsjahren.

Vom 2. bis 4. Juni 1929 richtete die Feuerwehr Graach das Kreisfeuerwehrfest aus, ein bedeutendes Ereignis für den Ort.

Am 7. Oktober 1931 brannte das Gasthaus zur Traube zum zweiten Mal vollständig ab. Nur zwei Jahre später, in der Nacht vom 25. auf den 26. Juli 1933, wurde Graach erneut von einem Großbrand heimgesucht. Dabei wurden die Häuser von Felix Kieren, das Doppelhaus Kieren-Meyer, sowie die Anwesen Lauterbach und Pütz vollständig zerstört. Die Häuser Mathias Ehlen-Köhnen und Heinrich Eckstein-Kieren wurden schwer beschädigt.